Spendenübergabe durch die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen 2011

Spendenübergabe durch die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen

Foto: Von links nach rechts: Ursula Heintz (Nele), Brigitte Klicker, Karin Eisfeld, Iris Berrang (alle ASF), Peter Chodorski (Verein Leben nach Tschernobyl), Christina Wieth (ASF), Karina Keilbach und Herbert Keilbach (beide Verein Leben nach Tschernobyl). 

Damit hatten am Mittwochabend die Spendenempfänger nicht gerechnet. Vertreter der „Saarländischen Kinderhilfe – Leben nach Tschernobyl“ und des „Verein gegen sexuelle Ausbeutung von Mädchen“ wurden mit einem hohen Spendenbetrag durch die Mitglieder der „Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen“ (ASF) überrascht. Vor der Scheckübergabe erläuterten die Vertreter ihre Ziele und Aufgaben in ihren Vereinen.
Offen gesagt, gab Iris Berrang, Vorsitzende der ASF, bei der Übergabe des Schecks zu, waren auch die Mitglieder der ASF positiv von ihrem Spendenergebnis überrascht.

Ein großer Erfolg waren die Veranstaltungen der ASF zum 100. Internationalen Frauentag, deren Erlöse jetzt an zwei Vereine gespendet wurde.       

Anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Internationaler Frauentag“ hatte die ASF mehrere Aktionen gestartet, deren Erlöse jetzt gespendet wurden. Den Anfang machte am 13. März 2011 der Filmbrunch, zu dem rund 100 Personen nach einer Filmvorführung im Regina-Kino zum Brunch ins Martin-Luther-Haus gekommen waren. Höhepunkt war die Benefiz-Veranstaltung des Homburger-Frauenkabarett in einer ausverkauften Stadthalle. So konnte jetzt an beide Organisationen jeweils ein Betrag von 2924,40 Euro übergeben werden.
Die Schatzmeisterin des „Vereins gegen sexuelle Ausbeutung von Mädchen e.V.“, Ursula Heintz, die in St. Ingbert die Spende entgegennahm, bedankte sich sehr für die Unterstützung durch die ASF: „Unser Verein muss rund 20.000 Euro Eigenmittel pro Jahr erbringen, damit unsere Arbeit weitergehen kann, wir freuen uns daher sehr über diese großzügige Spende“, so die Schatzmeisterin. Wer die Arbeit von „Nele“ unterstützen will, kann dies in Form von Spenden, Mitgliedsbeiträgen und Förderungsbeiträge tun.

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